Ist Ihre Webseite schon „mobilfähig“?


Studien zeigen es, die Nutzung mobiler Endgeräte nimmt zu. Inhalte von Webseiten werden somit auch immer öfter mobil abgerufen. Schnell werden Informationen von unterwegs abgerufen, wenn man auf entsprechende Angebote aufmerksam wird. Ärgerlich für den Nutzer ist es dann, wenn die Inhalte einer Seite nicht gut gelesen werden können, da das Webangebot des Anbieters nicht für mobile Endgeräte ausgelegt ist. Es muss geschoben und vergrößert werden, um Inhalte erkennen zu können. Dies bedeutet im schlimmsten Fall, dass dieser Nutzer seine Suche abbrechen wird und die Webseite nicht mehr aufruft.

E-Commerce legt weiter zu


Der E-Commerce in Deutschland wird auch im Jahr 2015 weiter zu legen, so sagen es die Prognosen. Im Jahr 2014 wurde online ein Umsatz von 42,88 Mrd. € erreicht. Damit wurde gegenüber 2013 bereits ein Plus von 25 % erzeugt. Für 2015 liegen die Prognosen bei einem Gesamtumsatz online von 52,79 Mrd. €.

Facebook – Nutzerzahlen steigen, Aktivität sinkt


Facebook ist nach wie vor das beliebteste soziale Netzwerk unter den deutschen Nutzern. Das zeigt sich auch an den Nutzerzahlen, die weiterhin zunehmen. Allerdings zeigt sich ein weiterer Trend, die Aktivität der Nutzer nimmt ab. Täglich sind nur noch etwa 38% aktiv und posten Beiträge, im Jahr 2013 waren es noch 47%.

Der Anteil Nutzer, die sich täglich bei Facebook einloggt, ist immer noch relativ hoch, jedoch nutzen etwa 55% das Netzwerk nur zum Konsum. Inhalte werden nur noch angeschaut und nicht aktiv produziert. Die Gruppe der sogenannten „Lurker“ nimmt zu.

Facebook ist mit dieser Entwicklung nicht alleine. Weitere Netzwerke, wie YouTube, erleben diesen Trend ebenfalls. Die Nutzung ist hoch, jedoch nur in passiver, konsumierender Form.

Quelle: absatzwirtschaft.de

Google – Sichtbarkeit von Videoanzeigen


Neuerungen für 2015 verspricht Google seinen Kunden hinsichtlich der Sichtbarkeit von Videoanzeigen. Demnach sollen Werbungtreibenden Berichte zur Verfügung gestellt werden, welche darstellen, ob die Videoanzeige vom Nutzer gesehen wurde. Diese Information bezieht sich auf alle Anzeigen, deren Hälfte für mindestens zwei Sekunden im sichtbaren Bereich eingeblendet wurden.

Google wird dies zunächst mit dem Tochterunternehmen DoubleClick starten und im Laufe des Jahres auf YouTube ausweiten. Weitere Informationen sollen hinzukommen, bspw. die Abrechnung nach angesehenen Spots, wie lange das Video sichtbar war und ob der Ton abgespielt wurde.