Erfolgsfaktor Qualität – Änderungen nach Panda und Pinguin Update

Diese Updates haben in der SEO-Szene für große Aufregung gesorgt und verlangen eine neue Denkweise bei der Optimierung von Webseiten.

Google wollte mit diesem Update, bei Seiten mit gutem Content, für eine bessere Sichtbarkeit sorgen. Internetseiten, die in der Vergangenheit den großen Teil ihrer SEO-Arbeit auf die Linkbildung oder krampfhaft auf die Keyworddichte gelegt haben, werden „bestraft“ und im Ranking nach unten verstoßen, oder kommen sogar auf die Black-List.

In Zukunft ist es umso wichtiger, stark im Social Web vertreten zu sein, da dies zu freiwilligen, guten Verlinkungen führt. Auch der Content sollte herausragend und überzeugend sein. Aufmerksamkeitsstarker Content erhöht die Verweildauer der Besucher auf einer Internetseite. Keywords spielen weiterhin eine Rolle, aber nur dann, wenn sie thematisch schlüssig sind und nicht – wie es oft der Fall war – einfach irgendwo in die Seite bzw. in den Text eingebaut wurden. Usability, also die Einfachheit für den User, die Dinge zu finden, die er sucht, ist ebenfalls von hoher Bedeutung. Auch spielen Backlinks weiterhin eine Rolle. Sie sollten aber auf natürliche Weise und auf freiwilliger Basis gebildet werden, so wie dies im Social Web möglich ist.

Dieses Update macht deutlich, dass Google den Informationswert und die Bedienerfreundlichkeit aller Seiten für die User erhöhen will. Damit steigert Google die Chance für „kleinere“ Webseiten mit gutem Content, im Ranking nach oben zu gelangen.

Ohne die Tatsache der qualitativ hochwertigen Ergebnisse würde Google sich selbst ins aus schießen, denn wer benutzt eine Suchmaschine die keine hochwertigen Informationen zeigt.

Allerdings werden auch die Stimmen lauter, die behaupten, dass bei diesem Update viele unschuldige Webseiten-Betreiber in negativer Form getroffen wurden; vor allem die, die über kein Markenimage verfügen.

Fest steht aber, dass es Handlungsbedarf gab. Denn es ist nicht ok und nicht im Sinne der User, wenn Webseiten, die keine relevanten Informationen bieten, permanent auf den vorderen Plätzen auftauchen.

 

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Video SEO: Wo hosten Sie Ihre Videos am besten?

Die Wirkung von Videos auf potenzielle Kunden ist nachweislich hoch. Sie sprechen die Beobachter emotional an, bringen sie zum Lachen, transportieren ernsthafte oder komplexe Aspekte auf unterhaltsame Art – und sorgen für zusätzlichen Traffic.

Jetzt stellt sich die Frage: Wo wird ein Video am besten platziert?

Zum Beispiel in Videoportalen. Da YouTube als zweitgrößte Suchmaschine neben Google gilt, konzentrieren wir uns im Folgenden auf dieses Portal.

YouTube ist bedienerfreundlich. Die Besucher können direkt auf YouTube suchen und über diesen direkten Weg auf Ihr Video stoßen; oder sie finden Ihr Video über eine Suchanfrage bei Google. Außerdem können YouTube Videos auch auf anderen Seiten eingebettet werden und damit Ihre Informationen transportieren.

Ein weiterer Vorteil ist die gute Link-Popularität von YouTube. Hier ist es wichtig, den Namen des Videos mit Zielsuchbegriffen in der richtigen Reihenfolge zu verwenden. Auch die Beschreibung sollte einzigartig sein und Zielsuchbegriffe enthalten.

YouTube bewertet Ihr Video anhand diverser Faktoren wie Attraktivität, Anzahl der Aufrufe, Verteilung dieser über die Zeit, Bewertungen, Kommentare usw. Problematisch bei YouTube ist allerdings, dass Ihre Kunden in erster Linie die Popularität von YouTube steigern, nicht aber Ihren Bekanntheitsgrad. Ihr potenzieller Kunde gelangt über diesen Weg nicht auf Ihre Website. Das aber sollte Ihr Ziel sein.

Hierfür bieten sich diverse Hilfsmittel und Tricks an. So kann das Firmenlogo gut sichtbar in das Video integriert werden. Außerdem ließe sich der Besucher auf die Channel-Seite lotsen; dort könnten Sie dann Ihre Website-Links platzieren, die den Kunden auf Ihre Webpage führen.

Als grundsätzlich andere Möglichkeit bietet sich an, das Video unmittelbar auf der eigenen Webseite zu platzieren. Aufmerksamkeitsfördernd wäre eine Listung, die um eine Thumbnail ergänz wird. Eine Thumbnail ist ein Vorschaubild (siehe Abbildung)

 

 

 

Damit Videos bei Google überhaupt gefunden werden, müssen Sie Meta-Informationen angeben, wie einen Namen und eine Beschreibung. Dies erfolgt in Form einer Video-Sitemap. In der Google Hilfe können Sie dazu Informationen finden: http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=80472.

Sinnvoll und effektiv ist auch die Verbindung beider Varianten. So könnten Sie sowohl in der organischen Suche von Google auftauchen als auch von der Popularität und der damit verbundenen hohen User Zahl von YouTube profitieren. Mit diesem Mix lässt sich eine möglichst hohe Reichweite erzielen. Wie Letztere noch gefördert werden kann, ist Thema weiterer Beiträge.

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Ergänzung zum Artikel Kundenzufriedenheitsstudie – Wovon hängt der Erfolg eines Online-Shops ab?

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.ecc-handel.de/erfolgsfaktoren_im_e-commerce_-_deutschlands_top.php

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Kundenzufriedenheitsstudie – Wovon hängt der Erfolg eines Online-Shops ab?

Das E-Commerce-Center Handel und der Logistikdienstleister Hermes haben bislang die größte Kundenzufriedenheits-Studie des deutschen E-Commerce zu verzeichnen. Mit 10.000 befragten Konsumenten von 108 deutschen Online-Shops analysierten Hermes und ECC Handel, was die Deutschen von einem guten Online-Shop erwarten bzw. welche Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Kundenbindung sorgen. Die Studie bezog die wchtigsten Online-Händler Deutschlands mit ein und orientierte sich dabei an den jeweiligen Umsätzen. Elf verschiedene Branchen wurden untersucht.

Im Rahmen dieser repräsentative Studie wurden sieben Erfolgsfaktoren – sie sind ausschlaggebend für den Zufriedenheitsindex (siehe Abbildung unten) der Kunden betrachtet:
-       Websitegestaltung
-       Benutzerfreundlichkeit
-       Sortiment
-       Preisniveau
-       Bezahlverfahren
-       Versandsoptionen
-       Warenlieferung an Endkunden
Die Umfrage bestätigte, dass die Aspekte Versandoptionen, Lieferung und Benutzerfreundlichkeit den größten Einfluss darauf nehmen, ob es gelingt den Kunden an den Shop zu binden.

Außerdem werden die Konsumenten anhand des extra für die Studie entwickelten Kundenbindungsindex bewertet. Dieser beinhaltet folgende Kriterien:
-       Gesamtzufriedenheit
-       Wahrscheinlichkeit der Wiederwahl des Shops
-       Weiterempfehlungsbereitschaft
Die Weiterempfehlungsbereitschaft spielt im heutigen Zeitalter eine große Rolle – Facebook und auch andere soziale Plattformen fungieren für Konsumenten als Informationsquelle vor einem Einkauf. Anhand dieses Indikators kann man Rückschlüsse auf einen Folgekauf ziehen und auch bei der Neukundengewinnung spielt die Weiterempfehlungsbereitschaft eine große Rolle. 25 Prozent der Kunden sind durch Empfehlungen schon auf einen Online-Shop aufmerksam geworden.

Aus der Zufriedenheit der sieben Erfolgsfaktoren und dem Kundenbindungsindex entsteht der Online-Shop-Index. (Siehe Abbildung). Dieser Ansatz folgt nach Angaben der ECC Handel, dass ein Shop Konzept umso erfolgreicher ist, je besser die Erwartungen eines Online-Shoppers im Kaufprozess erfüllt werden und je höher darüber hinaus die Gesamtzufriedenheit, die Wiederkauf- und Weiterempfehlungsabsicht des Kunden ist.

 

 

 

Quelle: http://www.ecc-handel.de/erfolgsfaktoren_im_e-commerce_-_deutschlands_top.php

Die Studie ergab außerdem, dass Frauen zufriedenere Online-Kunden sind als Männer. Männer legen eine hohe Priorität auf Technik und wünschen sich Shopping-Apps. Männer kaufen online auch wesentlicher gezielter ein als Frauen. Sie lassen sich auch gerne während des Shoppingvorgangs noch inspirieren. Auch spielen Empfehlungen bei Frauen eine größere Rolle. Männer und Frauen verlangen beide nach ansprechenden Produktpräsentatitionen, die auch mit wesentlichen Informationen versehen sind.

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Bad Ad… Neue Nachbarn, die sich nicht vertragen

 

 

 

 

 

Quelle: www.bild.de

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Neuromarketing – enthüllt meine innersten Wünsche:

Wie denken und fühlen meine potenziellen Kunden? Wer das weiß, kann seine Produkte und Dienstleistungen gezielt positionieren bzw. vermarkten.

Traditionelle Methoden der Marktforschung führen häufig zu irreführenden Ergebnissen, nämlich dann, wenn die Konsumenten ihre wahren Einstellungen nicht offen preisgeben.

Mit Hilfe des Neuromarketings und seiner modernen Techniken können unsichtbare Zustände und Prozesse, die die Entscheidung eines Konsumenten für oder gegen ein Produkt steuern, über den Weg der Hirnstrukturen „sichtbar“ gemacht werden.

Wesentliche Forschungsergebnisse: Es gibt sieben Motivationselemente, die die Handlungen der Menschen bestimmen und somit ihr Kauf- und Konsumverhalten beeinflussen. Diese Phänomen soll bis in die Steinzeit zurückreichen, als wir noch Jäger und Sammler waren:

Fürsorge und Bindung:
Die Motivation, seine Familie oder geliebte Menschen zusammen zu halten. Diese Motivation lässt sich im Alltag aktivieren, indem Themen wie Kinderarzt, Geschenke oder Haustiere etc. angesprochen werden. Förderlich für die Bindung wären z.B. ein After Sale Service, eine Kundenzeitschrift oder -karte.

Jagen und Kämpfen:
Der Trieb zu Überleben treibt uns im Alltag dazu, auf Schnäppchenjagd zu gehen und befristete Angebote wahrzunehmen. Das Marketing der Verknappung kann hier sehr wirksam sein.

Spielen:
Die Entdeckerlust im Alltag, das Ausprobieren neuer Dinge.

Sexualität:
Der Trieb zur Fortpflanzung. Hier wird unterschieden zwischen männlicher und weiblicher Sexualität. Bei der männlichen Sexualität geht es darum, dem Käufer eine Überlegenheit zuzusprechen. Bei der weiblichen hingegen liegt der Fokus darauf, dass Produkte eine erhöhte Attraktivität in Aussicht stellen.

Wir Menschen haben drei natürliche Emotionssysteme entwickelt, die ebenfalls eine wichtige Rolle beim Konsumverhalten spielen, denn erst Emotionen ordnen Sachverhalten eine Bedeutung zu. Außerdem wird jede Entscheidung im Wesentlichen emotional getroffen und nur rational begründet.

Stimulanz:
Das Verlangen nach Abwechslung, Entdeckung und der Wunsch, anders zu sein als andere.

Dominanz:
Das Verlangen nach Macht, Durchsetzungsvermögen und der Wunsch, besser zu sein als andere.

Balance:
Vermeidung von Gefahr, Veränderung und der Wunsch nach Stabilität und Sicherheit für die Person selber sowie für die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung.

Es gibt jedoch auch Emotionssysteme, die sich nicht klar den obengenannten Begriffen zuordnen lassen und dadurch neue Themenfelder eröffnen:
Abenteuer/Thrill, liegt zwischen Dominanz und Stimulanz
Disziplin und Kontrolle, liegt zwischen Dominanz und Balance
Fantasie und Genuss, liegt zwischen Balance und Genuss

Diese unbewussten, inneren Zustände des Menschen sollten bei der Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen beachtet und gezielt angesprochen werden. So lassen sich gewünschte Kundenreaktionen auslösen.

Außerdem werden positive Erfahrungen länger im Gehirn gespeichert als negative. Diese positiven Erfahrungen, z.B. mit einer Marke oder einem Produkt, können den Konsumenten zu einem „Stammkunden“ machen.

Mit Hilfe der sechs Emotionssysteme lassen sich sechs Kundengruppen festlegen, die dann gezielt angesprochen werden können. Voraussetzung ist die Überlegung, welche Aspekte für die jeweilige Gruppe kaufentscheidend sind, und mit welchen Argumenten bei den potenziellen Kunden Überzeugungsarbeit zu leisten ist:

Bewahrer:
Diese Personen sind immer vorsichtig, wollen Sicherheit und Qualität, vertrauen bekannten Marken, sind sehr sparsam und traditionsbewusst und legen Wert auf die Meinung anderer.

Genießer:
Gehen sorglos einkaufen, sind kontaktfreudig, ihre Produkte sollen natürlich sein und eine Geschichte erzählen.

Hedonist:
Bei dieser Kundengruppe muss alles schrill und bunt sein, sie sind Trendsetter, streben immer das Neueste an und benötigen kaum Beratung.

Disziplinierte:
Wollen eine Basisqualität, Produkte sollen zuverlässig, einfach und günstig sein; außerdem vergleichen Disziplinierte erst und entscheiden dann.

Abenteurer:
Hier zählt die Leistung, sie führen ein Leben auf der Überholspur, wollen alles Neue direkt entdecken.

Performer:
Das Beste ist hier gerade gut genug. Status und Luxus sind wichtig und sie kaufen dort, wo nicht alle kaufen; die Produkte müssen Luxussymbole sein.

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Bad Ads – Schlecht gewählte Nachbarschaften

Kenne Sie das auch? Schlecht platzierte Werbeanzeigen, die  “der Lacher des Tages sind” aber nicht das vermitteln was sie sollten?

Hier ein Beispiel:

 

 

 

 

 

Quelle: www.focus.de

Wenn Sie Lust haben und Ihnen beim alltäglichen Surfen auch solche Werbeanzeigen begegnen, dann besuchen Sie uns doch auf Facebook und posten Ihren Fund!

Wir freuen uns drauf!

 

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Das Internet beeinflusst die Kaufentscheidung

55 Prozent der Deutschen informieren sich vor einem Kauf im Internet. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom, an der sich 1.000 Personen ab 14 Jahren beteiligten. Empfehlungen und Erfahrungen anderer Kunden spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle beim Kaufverhalten: 48 Prozent der deutschen Internetnutzer lesen vor einem Kauf Bewertungen über entsprechende Produkte oder Dienstleistungen.

An Preisvergleichsportalen und Testberichten orientieren sich laut Umfrage 29 Prozent. Auch Verbraucherportale helfen den Usern bei ihren Kaufentscheidungen, denn immerhin 12 Prozent der Befragten nutzen diese Form der Informationsbeschaffung. Mit 7 Prozent bilden Foren und Blogs das Schlusslicht der Befragung. Ein Fünftel der Internetnutzer veröffentlichen selbst Bewertungen und Meinungen zu Produkten und Dienstleistungen.

Die Umfrage ergab zudem, dass ältere Internetnutzer ab 65 Jahren besonderen Wert auf die Meinung anderer legen und ihre Kaufentscheidung hiervon maßgeblich beeinflussen lassen.

Vor einem Kauf verschaffen Kunden sich also mit Hilfe des Internets ein Bild von der Qualität der Produkte sowie einen Preisüberblick. Und hier unterscheiden sich die Geschlechter nicht sehr stark: Nach Aussage der Zeitschrift Internet World Business nutzen 74 Prozent der Männer das Internet vor dem Kauf. Bei den Frauen liegt der Anteil bei 66 Prozent.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64038_62717.aspx

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Mobile 60 Sekunden…

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Ergänzend zum Blog-Beitrag Multi-Channel-Marketing-Strategie: Vor- und Nachteile zum Thema Trigger-Mails aus der Fachzeitschrift Web Selling…

Vorteile von Trigger-Mails:

  • Anlassbezogen: Nachrichten werden immer nur zu einem bestimmten Anlass versandt – beispielsweise zum Geburtstag von Kunden.
  • Hohe Relevanz für den Empfänger: Da der Kunde individuelle Informationen erhält, hat die Mail für ihn eine besonders hohe persönliche Relevanz.
  • Überdurchschnittlich hohe Öffnungs- und Klickraten: Richtig eingesetzt, erfreuen sich Trigger-Mails überdurchschnittlich hoher Öffnungs- und Klickraten und erreichen ein weit höheres Ausmaß an Kunden- und Leserloyalität, als sie herkömmliche Newsletter erzielen können.
  • Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten: Das Auslösen einer jeweiligen Versandstufe kann von einer Gegebenheit (Geburtsdatum, Anmeldedatum, Serviceleistung, Kauf etc.) abhängen oder durch das Verhalten eines Empfängers in Folge  einer Initialmail ausgelöst werden (beispielsweise Öffnung einer E-Mail, Klick auf bestimmte Links, Ausfüllen bestimmter Formulare/Fragen/Anmeldungen).
  • Intensiver Kundenkontakt: Häufiger Kontakt zum Empfänger, ohne dass dieser sich durch die Frequenz belästigt fühlt.

Nachteile von Trigger-Mails:

  • Professionelle Umsetzung ist Pflicht: Bei schlecht gemachten Trigger-Mails und allzu häufigem Kontakt fühlt der Kunde sich gestört und verfolgt.
  • Spam-Problematik: Wenn Sie irgendwie in die inhaltliche Nähe von Spam-Mails rücken, findet ein erheblicher negativer Werbetransfer zu Ihrem Unternehmen statt, der andere Marketing-Maßnahmen zunichte machen kann.
  • Nicht jeder Anlass ist geeignet: Wählen Sie die Anlässe gut aus. Relevanz ist hier wichtig. Der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen, daher sind die besten Anlässe auch die persönlichen des Kunden. Werbung sollte das nicht sein.

 

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